Tag Archives: Raimund Fellinger

faustkultur und Der Briefwechsel – eine Rezension

Alexandru Bulucz schreibt in faustkultur.de eine ausführliche Rezension des kürzlich erschienenen Titels »Der Briefwechsel«: Der erste abgedruckte Brief stammt aus dem Jahr 1956, Bernhard und Fritsch begegnen einander aber vermutlich schon früher. Bis Ende der fünfziger Jahre zeichnen sich ihre beruflichen Wege immer deutlicher ab: Der Germanist Fritsch (geb. 1924) arbeitet trotz literarischem Erfolg (Moos […]

NZZ.ch blickt auf 50 Jahre Frost

Die NZZ vom 8. November 2013 schrieb zum 50-jährigen Jubiläum der Erscheinung des Romans »Frost« eine aktuelle Bestandsaufnahme der unverminderten Präsenz des Werkes von Thomas Bernhard. Im Zuge dieser bespricht der Autor Hansjörg Graf auch den im Korrektur Verlag erschienenen Band »Der Briefwechsel« Bernhards zweite Vorstufe zu «Frost» – es sind die «Argumente eines Winterspaziergängers» […]

Der Briefwechsel bei Perlentaucher.de

Auf der deutschen Seite Perlentaucher.de ist eine lesenswerte Rezensionsnotiz aus der FAZ vom 30.10.2013 zu finden. Sensation! Thomas Bernhard war nicht immer Einzelgänger! So jedenfalls sieht es Hannes Hintermeier nach der Lektüre dieser von Raimund Fellinger und Martin Huber herausgebrachten Korrespondenz zwischen dem jungen Thomas Bernhard und dem älteren Schriftsteller Gerhard Fritsch. Die in 48 […]

diepresse.com blickt auf den Briefwechsel

Alfred Pfabigan blickt in Spectrum Literatur der Die Presse mit 6. September 2013 auf »Der Briefwechsel«: Ansonsten geht es auf Bernhards Seite oft ums Geld und die eigene schriftstellerische Befindlichkeit. Im wohl wichtigsten Text des Bandes, einem Bekenntnisbrief von 1958, heißt es: „Es wird immer schwieriger, in der Literatur bleiben zu können. Man muss doch […]

Der Briefwechsel – Auszüge in diepresse.com

In der Ausgabe vom 9. März 2013 veröffentlicht Die Presse einige Auszüge aus »Der Briefwechsel« im Spectrum Literatur. Obernathal 26. 6. 1966 Lieber Gerhard, ich habe, weil ich gar so schnell nachhaus wollte, bei Melk eine Autopanne gehabt und bin drei Tage in Kilb bei Mank, das Dir kein Begriff sein wird, gewesen, zuschauend, wie […]