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„Thomas Bernhards letzte Reise“ | orf.at
Nur drei Monate vor seinem Tod ist der Schriftsteller Thomas Bernhard ein letztes Mal nach Spanien gereist. Bereits sterbenskrank wurde er von seiner Halbschwester Susanne Kuhn begleitet. Sie verarbeitete ihre Erinnerungen an diese Zeit in einem Buch mit Familieneinblick.
Zum Originalbeitrag:
https://salzburg.orf.at/stories/3312794/
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„Mein großer Bruder Thomas Bernhard“ | Kurier
Susanne Kuhn, Thomas Bernhards Halbschwester, erzählt von einem durchwachsenen Urlaub mit ihrem Bruder und davon, wie er mit öffentlichen Anfeindungen zurechtkam.
Zum Originalbeitrag:
https://kurier.at/kultur/buch/thomas-bernhard-nicolas-mahler-susanne-kuhn-manfred-mittermayer/403053567
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„Kunst und Missbrauch“ | FAZ
Anno Hecker in der Rubrik „unser täglich Buch“ der FAZ vom 18. Okt. mit dem Titel „Kunst und Missbrauch. Albert Ostermaier fängt nicht nur die Brillanz der großen wie kleinen Fußballer in Gedichten ein“:
„…..Die feine und die grobe Sprache, der Flug der Worte in virtuosen Kombinationen und die Sprachlosigkeit von Spielern, die, wenn sie denn viel reden, häufig nichts sagen….
…Man muss besonders berührt sein, um diese Verbindung zu schaffen. Albert Ostermaier ist es. ein Lyriker als Fan des Fußballs, des Spiels, seiner Größe….“
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„naturgemäß“ | Buchpräsentation
Am Sonntag, den 19. Januar 2025 um 13:30 Uhr findet im Neuen Salon des Wiener Konzerthauses eine besondere Buchpräsentation statt. Unter dem Titel »Thomas Bernhard, naturgemäß« lädt Hanno Biber zu einer Buchpräsentation ein, bei der er das Werk vorstellt und persönliche Einblicke in dessen Entstehung und Bedeutung gibt.
Die Veranstaltung wird von der Wiener Konzerthausgesellschaft organisiert und ist Teil des Festivals Resonanzen »Alte Meister«. Unterstützt wird die Präsentation durch Medienpartner wie den Ö1 Club und Der Standard. Der Eintritt ist frei, jedoch sind Zählkarten erforderlich, die auch online gesichert werden können. Dabei werden keine Kosten für den Kaufvorgang oder die Nutzung der Kreditkarte erhoben.
https://konzerthaus.at/konzert/eventid/62506
https://konzerthaus.at/resonanzen
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„Was nun?“ | Buchpräsentation & Lesung
Das Kulturreferat der Marktgemeinde St. Peter in der Au ladet Sie und Ihre Freunde ein, zur Buchpräsentation & Lesung. Helmut A. Niederle präsentiert und liest aus seinem Werk „Was nun? | Über Götter, Menschen und Mischwesen“
Mittwoch 11. September 2024 | 19:30 Uhr
Schloss St. Peter in der Au | 3352 St. Peter in der Au-Markt
Eintritt: 8,00 € [Vorverkauf 6,00 €] | Schüler, Lehrlinge, Studenten 6,00 € [Vorverkauf 5,00 €]
(Vorverkauf Marktgemeinde St. Peter in der Au / Raiffeisenbank St. Peter in der Au / oder unter 0650 5314 055 )
Zur Originaleinladung:
http://korrekturverlag.com/wp-content/uploads/2024/08/Lesung-Niederle.pdf
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„Heiliges Spiel in unheiliger Welt“ | SN
„Wer schreiben könnte, wie Maradona Fußball spielte, wäre nicht von dieser Welt“, sagt Schriftsteller Albert Ostermaier. Vom Münchner Schriftsteller Albert Ostermaier sind unter dem Titel „Rote Asche“ Fußballtexte erschienen (Korrektur-Verlag), die zum Besten gehören, was in deutscher Sprache poetisch über das Kicken geschrieben wird.
SN: Herr Ostermaier, geht es Ihnen in Ihren Texten vorrangig um die politische Bedeutung des Fußballs?
Für Menotti war Fußball das Spiel der Freiheit, und Schiller meinte, der Mensch sei nur da ganz Mensch, wo er spiele. Allein dieser Freiheitsgedanke macht den Fußball politisch. Er hat sowohl eine integrative Kraft wie auch eine emanzipatorische. Mich hat immer die politische Dimension des Fußballs fasziniert, Fußballer wie Drogba, der einen Bürgerkrieg verhinderte durch Mut und Überzeugungskraft.
Quelle: Salzburger Nachrichten
Originalbeitrag : Salzburger Nachrichten PDF
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„Gangarten“ | Buchpräsentation & Lesung
Der PEN-Club Austria lädt ein zur Buchpräsentation & Lesung des neuesten Werks Gangarten – „EINE ANTHOLOGIE DER WEGE“
14. Mai 2024 ab 18.00 Uhr, in der Buchhandlung FAKtory (Universitätsstraße 9 | 1010 Wien)
Zur Originaleinladung:
http://korrekturverlag.com/wp-content/uploads/2024/05/Gangarten.jpg
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Der Schriftsteller und Bibliothekar Gerhard Fritsch. Eine Erinnerung
Der Standard berichtet zum 100. Geburtstag des Schriftstellers Gerhard Fritsch (1924–1969) am 28. März: Über den Wiener Jungbrunnen-Verlag und das Jung-Wien der 1950er-Jahre.
Zum Originialbeitrag:
https://www.derstandard.at/story/3000000212892/der-schriftsteller-und-bibliothekar-gerhard-fritsch-eine-erinnerung
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„Wie sehr sie uns fehlen. PEN-Autor*innen in der NS-Zeit“ | Radio Ö1
Robert Streibel, der Herausgeber des Buches „Wie sehr sie uns fehlen. PEN-Autor*innen in der NS-Zeit“ spricht im Radio Ö1 Interview, im Rahmen der Sendung Ex Libris vom 10.03.2024, über den Verlust und die Aufarbeitung des Werks österreichischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in der Zeit des Nationalsozialismus ins Exil vertrieben oder ermordet wurden. Gestaltung: Peter Zimmermann
Quelle: Ö1 Radio Beitrag
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etcetera bespricht Schloss Leopoldskron
„Auf nach Leopoldskron! Dieses umfassende Werk macht Lust auf eine Zeit- und Kulturreise!“ befindet Eva Riebler im Literaturmagazin etcetera und umreißt in ihrer Kritik die großen Eckpunkte der Geschichte des Schloss Leopoldkron.
Anlässlich 75 Jahre Salzburg Global Seminar wurde dieses umfangreiche Werk an Carl Aigner u.a. in Auftrag gegeben. Dieses von der USA während der Besatzungszeit im amerikanischen Teil Österreichs gegründete Seminar diente zuerst als transatlantische Spange zum Austausch von Themen nationaler und globaler Interessen und ist mittlerweile im Dienste einer humanitären globalen Gesellschaft nicht wegzudenken.
Quelle: etcetera Online Artikel